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Montag, 3. März 2014
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Montag, 3. März 2014
Soft Skills für Führungskräfte

Speziell in Führungspositionen spielen neben dem Fachwissen auch die Soft Skills eine entscheidende Rolle. Führungskräfte müssen in der Lage sein zu delegieren, ihren Mitarbeitern Aufgaben und Ziele verständlich zu kommunizieren, im Gespräch, in Verhandlungen oder Präsentationen sich und ihre Ideen, Produkte sowie das Unternehmen überzeugend vorzustellen. Weiterhin müssen sie durchsetzungsstark sein und Organisationstalent beweisen.
Der Begriff Soft Skills oder auch Social Skills beinhaltet eine Reihe von sozialen und persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten, die für den Erfolg unverzichtbar sind.

Montag, 3. März 2014
Übersicht der Führungsthemen

Wählen Sie aus unseren Vorschlägen die für Sie bedeutsamen Themen.
Die ausführlichen Inhalte stellen wir Ihnen nach Rücksprache, abgestimmt auf Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter zur Verfügung. Nicht Programme – Personen entscheiden!

• Basics Führung
• Rhetorik und Moderation für Führungskräfte
• Gesprächsführung, Mitarbeitergespräche
• BWL für Nichtbetriebswirtschaftler (z.B. Techniker)
• Ziele

Dienstag, 6. November 2007
Basics Führung

Ihr Nutzen:
Sie lernen die wichtigsten Grundlagen zeitgemäßer Führung kennen. Anhand der eigenen Praxis trainieren Sie, sich situations-, aufgaben- und mitarbeitergerecht zu verhalten. Sie werden sicherer in der Führung Ihrer Mitarbeiter und erledigen Ihre Aufgaben trotz Zeitdruck besser und motivierter.

Inhalte:
Was heißt Führen? Führen bedeutet:
1. zielbezogene (Management by Objektives)
2. interpersonelle Verhaltensbeeinflussung (Motivation)
3. mit Hilfe von Kommunikationsprozessen (Kommunikation)

Mit effizientem Führungssystem höhere Leistung im Unternehmensbereich durch Kooperation und Schnittstellenoptimierung!

• Führung bedeutet: Selbstführung, Delegation, Zusammenarbeit, Information, Motivation, Zielsetzung, Kontrolle, der richtige Mitarbeiter - die richtige Aufgabe, Leistung anderer anzuerkennen, Lernen, Verändern, erfolgreiche Kommunikation, Sinnmanagement ...
• Eigene Standortbestimmung
• Erfolgsstrategien
• Die Bedeutung moderner Mitarbeiterführung: Führen und Fördern
• Führungsstil und Führungsverhalten: Beispiele sind wir immer – Vorbild nur selten
• Delegation: Zielvereinbarungen die wirken!
Wie delegieren wir richtig? Delegation und Kontrolle
• Lob und Anerkennung: Wichtige Führungsmittel fordern die richtige Einstellung
• Konstruktive Kritik: Konsequent in der Sache – Ja zum Mitarbeiter
• Die Mitarbeiterbesprechung: Gestaltung von Meetings
• Teamfähigkeit, Stärken-Schwächen-Analyse, Initiative, Übernahme von Verantwortung
• Präsentationstechniken: effektvolle Verstärkung der Worte
• Körpersprache kennen und erkennen

Dienstag, 6. November 2007
Rhetorik und Moderation für Führungskräfte

Sie wollen Ihr Wissen weitergeben, Ihre Zuhörer und Gesprächspartner von Ihrer Idee begeistern? Ihre Mitarbeiter motivieren und überzeugen?

Dann genügt es nicht, Ihre Themen nur "vorzutragen".
Egal ob technisch, fachlich, kommunikativ - das verlangt eine lebendige Präsentation mit motiviertem, geübten und selbstsicheren Auftreten. Erleben Sie selbst, wie die Zuhörer an Ihren Lippen kleben!


Sie lernen:

• sicher und frei zu präsentieren (mit Gedächtnistraining für freies Reden)
• mit effektvollen Demonstrationen und wirkungsvollen Techniken Zuhörzwang auszulösen
• fundiertes Wissen bildhaft zu vermitteln
• mit Stimme und Worten Hochspannung zu erzeugen
• Ihre Körpersprache zu kennen und bewusst einzusetzen
• aus nüchternen Fachinhalten Highlights aufzubauen
• effektive Meetings mit Ergebnissen zu gestalten
• Informationen wirkungsvoll weiter zu leiten

Sonntag, 28. Oktober 2007
Gesprächsführung - Mitarbeitergespräche

Sie sind Führungskraft und wollen Ihr Team und sich selbst zum Erfolg führen. Das Mitarbeitergespräch ist ein unerlässliches Instrument einer zeitgemäßen Personalführung. Es ist das wichtigste Verständigungsmittel zwischen dem Vorgesetzten und seinen Mitarbeitern.
Ihr Nutzen: Trainieren Sie sich darin, angenehme und schwierige Mitarbeitergespräche konstruktiv und mit nachhaltiger Wirkung zu f ü h r e n.

Inhalte:

• Mitarbeitergespräche: wirkungsvoll führen und Mitarbeiter fördernd fordern.
Behandle Menschen so, wie sie sein könnten, und du hilfst ihnen, das zu werden, was sie sein können!
• Die besondere Gesprächssituation im Mitarbeitergespräch
• Wirkung und Nutzen des Mitarbeitergesprächs
• Bedeutung, Vorbereitung, Gesprächsführung, Kommunikation, Nachbereitung,
• Gesprächsvorbereitung:
Organisatorische Vorbereitung, Vorbereitung auf den Partner und des Partners, Ziel und Inhalt des Gesprächs,
• Gesprächsführung:
Die eigene Wirkung kennen, sprachbewusste Kommunikation, Textbausteine Kommunikationsgrundlagen, Verantwortung für erfolgreiche Gesprächsführung, Wertschätzung, überzeugen statt überreden, Fragetechnik, Argumentationstechnik,
Vereinbarungen treffen – einhalten – umsetzen,
• Ausgestaltung und Durchführung des Mitarbeitergesprächs:
Prozess, Inhalte, Leitfaden sowie Vorbereitungs- und Gesprächsbögen, Textbausteine
• Evaluierung des Mitarbeitergesprächs
• Arten von Mitarbeitergesprächen:
Zielvereinbarungsgespräch, Feedbackgespräch, Fehlzeitengespräch, Kritikgespräch, Beurteilungsgespräch
anlassabhängige und anlassunabhängige Mitarbeitergespräche
• Vereinfachte Transaktionsanalyse
• Geheime Signale des Körpers: Was Körperhaltungen verraten

Sonntag, 28. Oktober 2007
BWL-Basics - Hintergründe verstehen

Ihr Nutzen:
Es wird ein betriebswirtschaftliches Basiswissen vermittelt, um Hintergründe für Entscheidungen zu verstehen. Vom anderen Standort beleuchtet wird Vieles klarer.
Sie lernen Entscheidungen wirtschaftlich fundiert zu verstehen und Prozesszusammenhänge nachzuvollziehen. Daraus resultiert eine effektivere Kommunikation mit Finanzfachleuten und ein besseres Verständnis für die ganzheitliche wirtschaftliche Steuerung des Unternehmens.


Inhalte:
Überblick über
• wirtschaftliche Zusammenhänge zwischen Markt - Produktion - Finanzierung
• Methoden der Absatzförderung - Produktlebenszyklus
• Erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen: Arten - Systematik
• Kostenrechnung: Kaltkulation - Deckungsbeitrag

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